Rückschau mit neuer Geschwindigkeit

Auch Sergé Ossowski war nach eigener Aussage beeindruckt von der „neuen Geschwindigkeit bei der Abarbeitung der Tagesordnung“, die sein Neuenkirchener Kollege Andreas Ahlert am Sonnabendabend an den Tag legte. Da wollte der Soltauer Ortsbrandmeister kein Bremser sein und hielt sein Grußwort, das er stellvertretend für alle anwesenden Vertreter der Nachbarwehren sprach, bewusst kurz und leistete so seinen Beitrag, dass die Jahresversammlung der größten der zehn Ortswehren im Sticht nach gut eineinhalb Stunden und damit deutlich früher als in den Vorjahren beendet war und alle zum letzten – inoffiziellen – Tagesordnungspunkt übergehen konnten: geselliges Beisammensein bei Bockwurst, Kartoffelsalat sowie einem oder anderem Kaltgetränk. Der zügige Ablauf bedeutet nicht, dass Ahlert, der gemeinsam mit seinem Vertreter Jörn Wulf seit einem Dreivierteljahr die Ortswehr leitet, nichts oder nur wenig zu sagen hatte. Es gab im Gegenteil einiges zu berichten vom zurückliegenden Jahr mit einem ausgefüllten Übungs- und Ausbildungsbetrieb, bei dem die Aktiven 4582 Dienststunden leisteten und mit durchweg guten Ergebnisse von Lehrgängen und Schulungen zurückkehrten.

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