Deponie wird für längere Nutzung vorbereitet

Eigentlich sollte Hillern längst dicht sein. Die Schließung der seit 1983 von der heutigen Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) betriebenen Zentraldeponie nahe der Kreisstraße 1 zwischen Heber und Wolterdingen war ursprünglich für 2019 vorgesehen. Dann sollte der Deponiebetrieb beendet und der „Mount Hillern“, wie die Anlage im Volksmund auch genannt wird, rekultiviert werden. Dann gab es eine Kehrtwende: Entgegen früherer Auffassungen wurde die Vorhaltung von Ablagerungskapazitäten für schwach oder gering belastete mineralische Stoffen der Deponieklasse (DK) I vom niedersächsischen Umweltministerium gefordert und im Landesraumordnungsprogramm verankert.

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