Politik will nach weiteren Einnahmequellen suchen

Mit einem Defizit von rund 258000 Euro, und das auch nur durch einschneidende Maßnahmen wie die Erhöhung der Grundsteuer, von Eintrittspreisen für das Deutsche Panzermuseum und ähnlich unpopulären Maßnahmen, hatten die Mitglieder des Munsteraner Finanzausschusses am Donnerstagabend im Rathaus wenig Freude, den Haushalt zur weiteren Entscheidung an den Rat zu geben. Dennoch trugen ihn alle Fraktionen mit und lobten die Vorarbeit der Verwaltung respektive die von Kämmerin Anna Adamczak und Michael Falk, Leiter der Fachgruppe Finanzen. Adamczak hatte das Zahlenwerk zuvor erläutert. Lediglich drei Bürger, dazu die Vertreterin des Seniorenbeirats und ein Mitglied einer im Rat vertretenen Fraktion als Gast nutzten die Gelegenheit, um aus erster Hand Informationen zu den Haushaltsberatungen zu erhalten.

Orte

Organisationen

Themen