Dezentral oder zentral, das ist die Frage

Der Heidekreis hat sich mit seinem Klimaschutzkonzept von 2013/1014 zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 50 Prozent der benötigten Wärme aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Stand heute stammten im gesamten Landkreis gerade einmal 13 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien, berichtet die Schneverdinger Klimamanagerin Lara-Esther Backeberg von der Abschlussveranstaltung des Energieeffienz-Netzwerkes im städtischen Umweltausschuss. Schneverdingen war eine von neun Kommunen im Heidekreis, die sich an dem Bündnis beteiligten und mithilfe der Energieagentur das Energiemanagement vor Ort etablierten. Durch die Heizungsoptimierung im Rahmen des Netzwerks spare die Stadt in ihren Gebäuden zwischen 10 und 30 Prozent Energie ein, so Backeberg.

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