Mit guten Gefühlen in die Winterpause
Großes Glück hatten die Gäste direkt nach Wiederanpfiff als Eintracht-Akteur Nils Ruppin auf seinen Torwart Jan-Cedric Volbers zurückpassen wollte, der Ball aber auf dem unebenen Rasen versprang und Volbers ein Luftloch schlug. Doch durch vier Treffer innerhalb von 22 Minuten drehten die Gastgeber das 1:2 in einen 5:2-Vorsprung, den Moritz Erfurt in der Schlussminute verkürzen konnte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Spiel“, sagte Leinetal-Trainer Thomas Kremer, der Platz drei als Ziel ausgerufen hat. „Nun können wir mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen.