„Die Chinakompetenz muss gestärkt werden“

In Zeiten von Krieg, Krisen und Katastrophen werden sowohl Regierungen als auch ganze Gesellschaften vor große Herausforderungen gestellt. Schon während der Corona-Pandemie und spätestens seit Ausbruch des Ukrainekrieges spüren viele Teile der Bevölkerung auch die wirtschaftlichen Folgen dieser tiefgreifenden Einschnitte in die Geschichte. Dabei stellt sich in Deutschland nicht selten die Frage danach, welche wissenschaftlichen und lösungsorientierten Strategien die Regierung vorzulegen hat, um im Bereich internationaler Kooperationen und Handelsbeziehungen zukünftig einen „sicheren Kurs“ fahren zu können. Während die Abhängigkeit Deutschlands von russischen Pipelines und chinesischer Pharmazie zunehmend spaltet, ist vielen neben dem chinesisch-russischen Verhältnis auch die deutsche Chinastrategie selbst ein Dorn im Auge.

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