„Wunderschön, aber verwundet“
Wer am vergangenen Freitag bei der Veranstaltung „Weltkulturen: Afghanistan“ im Heimathaus de Theeshof dabei war, wurde auf eine ganz persönliche Reise mitgenommen, sowohl durch die geografische Lage, als auch durch die geschichtlichen Hintergründe des Landes. Noch mehr durften die in etwa 130 Besucherinnen und Besucher jedoch auch einen Einblick in das Leben einer afghanischen Familie gewinnen, die, wie viele Millionen andere Familien auch, aus ihrem Heimatland Afghanistan geflohen ist und die heute in der Heideblütenstadt lebt. Elyas Jamaludin ist Teil dieser Familie und heute 19 Jahre alt. Er erzählte seine Geschichte auf Einladung des Kulturvereins Schneverdingen in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schneverdingen, Agnes Klör.
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