Köster wirft CDU Populismus vor

Es hätte ein harmonischer Abend werden können in der gemeinsamen Sitzung des Schneverdinger Umwelt- und des Bauausschusses in der Aula der Kooperativen Gesamtschule. Auf der vorgestrigen Sitzung der beiden Ausschüsse stellte Britta Böhling für den Fachbereich III das Standortkonzept für die von der Stadt beabsichtigte Ausweisung von Flächen für Freiflächenphotovoltaik vor. Mit großer Akribie hatte die Verwaltung die Kriterien zusammengeführt und dazu verständlich vorgetragen, wie sich aus der 23500 Hektar großen Fläche des Stadtgebiets eine kleine Auswahl an Potenzialflächen herauskristallisiert hat. Die Zielmarke sind 110 Hektar „Modulflächen“, wie Böhling es nannte, also Flächen, die tatsächlich mit Photovoltaik bestückt sind – zuzüglich der erforderlichen Abstandsflächen drumherum.

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