„Drücken, drücken, drücken bis die Rettung da ist“

Jetzt hat sie gemeinsam mit ihrem Vermieter Diego Mattiuzzi, der in Soltau zwei Eisdielen betreibt, einen öffentlich zugänglichen Defibrillator an die Hauswand nahe ihrer Praxis anbringen lassen. Das Gerät zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Herzstillständen, das selbstständig Stromstöße abgibt, hängt nun mitten in der Innenstadt in der Marktstraße auf dem Abzweig zur Burg und kann im Notfall benutzt werden. Dabei war, so erklärt es Mattiuzzi nicht ganz einfach, das Gerät anzubringen. Es brauche Strom, daher musste zunächst die Elektrik verlegt werden.

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