Torklau als ausgleichende Gerechtigkeit

Zwei völlig unterschiedliche Freistoßtore, ein Topquote eines Stürmers, der sich noch nicht bei 100 Prozent sieht, und Fußballkost vom Feinsten in Schülern – dies und mehr gibt es im heutigen Fußball-Streifzug durch den Heidekreis. Hauke Korinek von Eintracht Munster zeigte beim 4:1 gegen die SG Eldingen innerhalb von 120 Sekunden, wie unterschiedlich er Freistöße direkt verwandeln kann. Beim ersten rutschte er weg, traf den Ball nicht richtig, doch weil SG-Keeper Valentino Klein eine unglückliche Figur machte, flutschte die Kugel unten links ins Eck. „Ich habe gar nicht gesehen, dass der Ball reinging“, sagte Korinek, der sich dabei sogar verletzte und auf medizinische Hilfe angewiesen war.

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