Die Stimmung könnte schlechter sein
Die Kita Regenbogen hat ein turbulentes Jahr mit personellen Brüchen, der Einführung eines neuen pädagogischen Betreuungskonzepts, baulichen Veränderungen und einem Teil-Umzug in ein neues Haus hinter sich. Das plötzliche, unfreiwillige Ausscheiden zweier Kita-Leiterinnen, die sich einer Strafanzeige wegen Kindeswohlgefährdung ausgesetzt sahen, wirkt nach. Vertrauen ist verloren gegangen und Teile der Elternschaft üben weiterhin scharfe Kritik am kirchlichen Träger, von dem sie belastbare Erklärungen erwarten. Aus ihrer Sicht stellt sich das Vorgehen gegen die langjährige Kita-Leitung als unverhältnismäßig hart und rufschädigend dar.