„Nur die Tür aufmachen, funktioniert nicht“

Die Idee für das Haus der Möglichkeiten hatten Initiatorin Dr. Ursula Heimann und Verwaltungsmitarbeiterin Anne-Marie Niemeyer aus Vorbildern in Großstädten entwickelt: Beispielsweise aus dem „Aufhof“ in Hannover, einem ähnlichen Projekt im ehemaligen „Kaufhof“ der Stadt. „Es ist toll, dass das entstehen konnte. Viele Menschen haben sich eingebracht und so die Meinung widerlegt, dass solch ein Projekt in einer kleinen Stadt nicht funktioniert“, zieht Niemeyer Bilanz.

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