„Ich könnte stolzer nicht sein“

Und die Mannschaft auch. Dennoch: In der Schlussphase wurde der Druck des LSK vor 330 Zuschauern fast unmenschlich, die Gegentore lagen in der Luft. „Nach dem toll herausgespielten 2:2 hatte ich schon Meckelfeld-Vibes“, sagte Teammanager Kassem Saboune in Erinnerung an das 2:3 gegen den TV Meckelfeld im Oktober vor zwei Jahren. Damals hatte der TV Jahn nach 2:0-Führung den Sieg in der Nachspielzeit hergeschenkt, kassierte die Treffer in den Minuten 90, 93 und 94.

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