Verteidiger unterstellt dem Opfer geplante Selbstjustiz
Nach einem Monat Unterbrechung wurde am Landgericht Verden gestern der Mordprozess gegen den 36 Jahre alten Angeklagten fortgesetzt, der am 10. August 2022 in Bad Fallingbostel seine Ex-Lebensgefährtin erstochen haben soll. Der Bulgare hat gestanden, die Mutter seines kleinen Kindes getötet zu haben, will jedoch in Notwehr gehandelt haben. Gestern wurde in einem Beweisantrag unterstellt, dass das Opfer geplant habe, den Angeklagten zu „neutralisieren“.