Kita Regenbogen: Weitermachen nach dem Sturm

Die Aufarbeitung des vergangenen Jahres ist damit allerdings noch längst nicht abgeschlossen. Viele Kita-Eltern sind immer noch erbost über das ihnen unverständliche Vorgehen des Betreibers, über die nebulösen Vorwürfe von Kindeswohlgefährdung, Freiheitsberaubung und Misshandlungen, die augenscheinlich so wenig Substanz hatten, dass ein Strafprozess erst gar nicht eröffnet werden konnte. Manche reden von Rufmord oder Mobbing. Davon, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen worden sei, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiterinnen.

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