Einsatz von Pferden bei der Rodung
Im Auftrag der VNP-Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide werden in Waldbereichen der Hörpeler Heide im Naturschutzgebiet jetzt massiv dort aufkommende „Spätblühende Traubenkirschen“ mithilfe von Pferden gerodet. Möglich werden diese bodenschonenden Landschaftspflegearbeiten durch eine finanzielle Unterstützung durch die Ursula-und-Wilhelm-Lindemann-Stiftung aus Hatten bei Bremen. Jorin Handtmann rodet mit seinem Kaltblüter „Dukat“ und seiner süddeutschen Kaltblut-Stute „Stella“ unter Einweisung von Matthias Pantelmann, Fachbereichsleiter für Waldökologie und Naturschutz beim VNP- Traubenkirschen in Waldbereichen, die an die Hörpeler Heide angrenzen. Dort hat sich diese invasive, nicht heimische Strauchart verbreitet.