Kleine Überraschungen sind beim Suedlink immer drin

Die Suedlink-„Stromautobahn“ gilt als ein Schlüsselprojekt der Energiewende in Deutschland. Die Gleichstrom-Erdkabelverbindung mit einer Länge von 700 Kilometern soll die an der Nordseeküste gewonnene Windenergie in den industriereichen Süden der Bundesrepublik transportieren. Bei der Planung eines derartigen Mammutprojekts muss man immer wieder mit unvorhergesehenen Ereignissen und Hindernissen rechnen, wie das für den nördlichen Suedlink-Abschnitt verantwortliche Unternehmen Tennet gerade wieder festgestellt musste. Um die erzielten Baufortschritte sichtbar zu machen, hatte Tennet für kommende Woche zur Vorführung eines Kabeleinzugs nach Heeslingen im Landkreis Rotenburg eingeladen, wo bereits am Suedlink gearbeitet wird.

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