„Keine Lachnummer, sondern hochgefährlich“

Lachgas – Summenformel N2O – wurde früher oft als Narkosemittel für Operationen eingesetzt. Das findet aufgrund von Nebenwirkungen aber kaum noch statt. Dafür kommt Distickstoffmonoxid, so die chemische Bezeichnung, als vermeintlich billiges Rauschmittel insbesondere bei Jugendlichen und sogar Kindern zunehmend „in Mode“. Aus Sicht des Landkreises als Jugendschutzbehörde eine alarmierende Entwicklung, auf die man frühzeitig reagieren müsse, so Jens Grote.

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