Alte Ausgaben 13. August 2024

Rasch-Hildesheim macht in Michelsens Land- und Forstwirthschaftlichem Vereinsblatt auf den auffälligen Umstand aufmerksam, daß, während bei so vielen Handelsartikeln der Preis nach dem Gewichte normirt wird, wir unseren Eierbedarf meistens nach Stückzahl einkaufen und bezahlen, während doch zwischen Ei und Ei bekanntermaßen ein großer Unterschied ist. Herr R. hat bei vielfachen Wägeversuchen gefunden, daß die Hühnereier, wie sie meistens vom Lande an den Markt gebracht werden, durchschnittlich 46,6 Gramm wiegen, während sich ihr Gewicht bei rationellen Züchtereien auf durchschnittlich 62,5 Gramm stellt. 13\.

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