Nabu fordert regionale Reduktionsziele

wertvolle Flächen umgewidmet und durch den Bau von Wohnhäusern, Straßen und Gewerbegebieten in ihrer Funktionsfähigkeit drastisch reduziert oder gänzlich zerstört, heißt es weiter. Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern, denn das Maß ist seit dem 30. Juli voll: Die laut 30-Hektar-Ziel verfügbare Fläche für 2024 ist verbraucht. „Obwohl 2020 im Niedersächsischen Weg vereinbart wurde, die Neuversiegelung bis 2030 auf unter drei Hektar pro Tag zu senken, tut sich auch hierzulande wenig“, bemängelt der Vorsitzende des Naturschutzbundes Heidekreis, Klaus Todtenhausen.

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