„Grausam, was passiert ist“
Es war heimtückischer Mord: Matthias R. aus dem Landkreis Celle ist am Montag vor dem Landgericht Lüneburg zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der 37-Jährige war angeklagt, seine Ex-Partnerin im Januar 2024 mit mehr als 30 Messerstichen in ihrer Wohnung in Hermannsburg getötet zu haben, nachdem er zuvor die Tür aufgetreten hatte, um die gemeinsame sechs Monate alte Tochter sehen zu können. Dem vorausgegangen waren Unmut und Uneinsichtigkeit in Bezug auf das Sorgerecht, das der Mutter zugesprochen worden war.