Gleichberechtigung im globalen Kontext

Die in Hamburg geborene deutsch-iranische Künstlerin Anahita Razmi wurde mit einem Arbeitsstipendium der Worpsweder Museen und der Künstlerinnenhäuser Worpswede ausgezeichnet. Im Rahmen des dreimonatigen Stipendiums wird sie in Worpswede leben und arbeiten. Dort bietet sich ihr unter anderem die Möglichkeit, an der großen Jubiläumsausstellung „Paula Modersohn-Becker und ihre Weggefährtinnen. Der unteilbare Himmel“ teilzunehmen.

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