Leichtathletin Liv Rußmann muss dem Wetter trotzen

Der Speerwurf-Wettkampf fand tags darauf im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein statt. Nach anfänglichen Problemen mit dem Anlauf gelang Rußmann im Finale mit 39,32m eine neue persönliche Bestleistung. Bis zum letzten Wurf lag sie damit auf Platz vier, wurde dann jedoch um einige Zentimeter auf Platz fünf verdrängt. Angesichts des hochkarätigen Teilnehmerfeldes mit den Top-Athletinnen der deutschen Bestenliste war dies dennoch ein großer Erfolg und ein versöhnlicher Abschluss des Wochenendes.

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