„Das Handwerk möchte weiblicher werden"
Das Risiko einer Schwangerschaft sei für Selbstständige nicht kalkulierbar und könne schlimmstenfalls zur Insolvenz führen, heißt es in der Erklärung. Die Unterzeichnenden fordern daher, den Mutterschutz für Selbstständige gesetzlich zu verankern. Dazu gehöre unter anderem eine Absicherung des Einkommens vor und nach der Geburt. Außerdem schlagen die Unterzeichnenden den Aufbau branchenspezifischer Vertretungssysteme für schwangere Selbstständige vor – wie zum Beispiel Betriebshilfen im Handwerk.