Songpoet mal laut, mal leise

Schon die Platzreservierungen deuteten auf ein größeres Zuhörerinteresse hin, sodass Konzertorganisator Manfred Morawetz voller Spannung und Freude dem Konzert mit Michael Raeder entgegensah. So waren um 19 Uhr die Stuhlreihen in der Kirche gut gefüllt. Mit Gesang und akustischer Gitarre spannte Raeder den Bogen von Led Zeppelin und Hildegard Knef bis hin zu Jacques Brel und Paolo Conte. Er präsentierte einen Querschnitt aus seinem musikalischen Schaffen aus der Anfangszeit mit dem „Joshua Project“ und dem Album „Borderland“.

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