„Generell muss alles schneller gehen“

Mit seinen geografischen und wirtschaftlichen Bedingungen sei Niedersachsen ein vorrangiges Bundesland für Wasserstoffprojekte und könnte damit die deutsche Wirtschaft anziehen, insbesondere im Kontext des erhöhten Ausbaus erneuerbarer Energien. Volker Meyer, Chef der Heinrich-Meyer-Werke aus Breloh und Präsident des Arbeitgeberverbands Lüneburg-Nordostniedersachsen, sieht durchaus Chancen, Firmen, die bislang im Süden Deutschlands ihren Sitz haben, in den Norden zu holen, wo die Gewinnung von klimaneutralen Energien praktikabler sei. Statt für Milliarden das Stromnetz quer durch Deutschland auszubauen, wäre das der günstigere Weg. Ein weiterer für ihn sinnvoller Weg sei es, die Energieversorgung zu dezentralisieren.

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