„Wärmenetz entbindet nicht von Sanierung“

Eine gute Nachricht für den Klimaschutz vor der Haustür: Rund 50 Prozent Einsparpotenzial von Co2-Emissionen sind durch Gebäudesanierungen, Verhaltensänderungen und Umstellung auf regenerative Energie fürs Heizen möglich. Dies ist eine Prognose aus dem Abschlussbericht des integrativen Quartierskonzepts der Stadt Schneverdingen. Sie ist der erste Schritt der Kommune, um die Wärmewende voranzutreiben. „Zahlen, Daten, Fakten, die wir vorher nicht hatten, sind durch das einjährige, geförderte Projekt zusammengetragen worden“, sagt Erster Stadtrat Mark Söhnholz.

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