Fasanen und Rebhühner nicht mehr in den Revieren?

„Wir Jäger sind Hauptnutzer der Wildbestände und nur wir haben dafür Sorge zu tragen, dass sie nachhaltig und zukunftstragend bewirtschaftet werden, und nichts soll auf den Rücken des Wildes ausgetragen werden – der Tierschutz muss auf jeden Fall gewährleistet bleiben“, so der scheidende Kreisjägermeister Wolfgang von Wieding in seiner Analyse des von ihm vorgestellten Streckenberichts. Die von ihm genannten Zahlen wiesen kaum Änderungen zum Vorjahr auf. Von Wieding zeigte sich zudem zufrieden damit, dass die zu Beginn des Jagdjahres festgelegten Pläne bis auf einige wenige Abweichungen erfüllt worden seien. Die Rotwild-Strecke sei mit um die 300 Tiere nahezu gleich geblieben, obwohl vor einigen Jahren eine Strecke von etwas mehr 500 als möglich gesehen worden sei.

Orte

Organisationen

Themen