Eine tote Patientin und viele offene Fragen

Nach Informationen dieser Zeitung befand sich die Patientin, die ihren letzten Wohnsitz in Niedersachsen hatte, zur orthopädischen Reha in der Klinik. Im Raum stehen soll der Vorwurf eines Medikationsfehlers. Demnach könnte die Patientin vor ihrem Tod Methotrexat in zu hoher Dosierung verordnet bekommen haben, täglich statt einmal wöchentlich. Methotrexat ist ein Wirkstoff, der vor allem bei schweren Erkrankungen, häufig Krebsleiden, eingesetzt wird.

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