Fachaufsicht unterstützt Analyse der Unfallkreuzung
Die unfallträchtige Kreuzung von der K5 mit dem Seebohm-Ring (K39) im Bispinger Ortsteil Hützel wird bei der nächsten Sitzung der Unfallkommission des Landkreis Heidekreis im Frühjahr eine Rolle spielen. Mögliche Maßnahmen sollen von den Mitgliedern des Gremiums unter Vorsitz der Polizeiinspektion gemeinsam analysiert und bewertet werden. Das im Niedersächsischen Innenministerium angesiedelte Landespolizeipräsidium hat sich nach einer Beschwerde des früheren Unfallopfers Jan Blume in die Kontroverse um weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Kreuzung eingeschaltet. Sowohl die Gemeindeverwaltung als auch die Kommunalpolitik sowie die Verkehrswacht Munster-Bispingen hatten sich mit einer Resolution für verstärkte sicherheitsfördernde Maßnahmen wie Stoppschild, Rüttelstreifen und mittelfristig einen Kreisel beim Landkreis Heidekreis stark gemacht.