Stimmung der Unternehmen bleibt gedrückt

„Der Wirtschaftsstandort Deutschland verliert an Attraktivität und die Umfrage-Ergebnisse zu den Investitionsplanungen unterstreichen, dass die Unternehmen im Raum Nordostniedersachsen sich davon nicht abkoppeln können“, sagt Zeinert. Investitionen im Inland blieben aus, stattdessen würde schrittweise die Produktion ins Ausland verlagert. „Bei zahlreichen Standortfaktoren – beispielsweise Energieversorgung, Steuern und unternehmerischem Freiraum – sind etwa die USA oder asiatische Länder grundlegend besser aufgestellt. Darauf müssen wir jetzt endlich entschlossen reagieren und einen Neustart der Wirtschafts- und Standortpolitik einleiten“, appelliert Zeinert.

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