Heimkehr zum Dritten Advent

Es tut sich was zwischen dem kleinen Wietzendorf und der norditalienischen Metropole Mailand. Am dritten Adventssonntag standen die Wietzendorfer Regina Schlote, Gerlinde Weschke und Klaus Rühlmann gemeinsam mit einer Dolmetscherin vor Hunderten Gottesdienstbesuchern in der großen Basilika Sant’Ambrogio, der zweitwichtigsten Kirche Mailands nach dem Dom, und erzählten eine ungewöhnliche moderne Weihnachtsgeschichte, die 1944 im damaligen Gefangenenlager ihres Dorfes beginnt und an diesem Wintertag in der Lombardei einen späten, versöhnlichen Abschluss finden sollte. Wie berichtet (BZ vom 1. November: „Ein Ochse aus Wietzendorf“), hat sich der Wietzendorfer Heimatverein im Peetshof mit einer historischen Begebenheit aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs beschäftigt.

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