Ringen um Steuererhöhungen

Erhebliche Mehrbelastung durch Kinderbetreuung, Personalaufwand und Kreisumlage: Auch im zweiten Entwurf des Wietzendorfer Haushaltsplans drückt ein Defizit von 1,93 Millionen Euro. Die Rücklagen von rund fünf Millionen Euro drohen nach Zuwächsen in den vergangenen Jahren in 2024 empfindlich zu schrumpfen. Grund genug für Bürgermeister Jörg Peters, den Blick von der Ausgabenseite abzuwenden, um langfristig die Einnahmesituation zu verbessern. Dementsprechend plädierte er im Finanzausschuss für die Erhöhung der Hebesätze von sowohl Grund- als auch Gewerbesteuer.

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