„Wir wünschen uns Rückhalt"

Für Grube geht es aktuell darum, „dass wir es schaffen müssen, an einem Tisch die Vorbehalte aufzuheben“, lädt er zum Gespräch ein und zu einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. Dabei scheint er allerdings nicht unbedingt locker lassen zu wollen, obwohl die Vorwürfe nach Ansicht der Feuerwehrspitzen ein- und längst ausgeräumt seien. Auch der mittlerweile eingeschaltete Justiziar des Landesfeuerwehrverbandes hatte Grube recht gegeben. „Ja, wir haben Fehler gemacht.

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