Heidmark läuft dem Rückstand hinterher
Das hat Seltenheitswert: Die Oberliga-Handballer der HSG Heidmark werfen mehr als 30 Tore und verlieren trotzdem ihr Heimspiel gegen den HC Bremen mit 34:35 (17:17). Es war die vierte Niederlage am Stück und bereits die zweite Heimniederlage der in der zurückliegenden Verbandsliga-Saison so heimstarken Heidmärker. Nach dem Ausfall von Keno Möller und Hannes Grittner reaktivierte Trainer Lars-Eric Lütjens mit Florian Pröhl einen torgefährlichen Rückraumspieler und abwehrstarken Akteur. Pröhl war eine Belebung für das Angriffsspiel der Gastgeber und warf drei Tore.