Regionale Kunst trifft lebendige Kultur in der Jubiläumsausgabe

Kunsthandwerkerstände, regionale Kulinarik, dazu ein paar Konzerte: Das alles klingt erstmal nach einem „ganz normalen“ Ahauser Herbst. Doch wenn Mitorganisator Carsten Kaßburg, von rekordverdächtigen 80 Ständen spricht, vom Sepia-Foto aus der Fotobox, vom goldenen Engel inmitten der Besucher, von Feuershow und Flamenco in der Kirche, wird schnell klar: hier brennt nicht nur jemand für das, was das siebenköpfige Team für das letzte Oktoberwochenende ehrenamtlich auf die Beine stellt, sondern auch das: Die Jubiläumsausgabe wird groß. In 25 Jahren hat sich der ursprünglich privat organisierte Kunsthandwerkermarkt mit einigen Ständen längst zum viertägigen, interdisziplinären Kulturfest gemausert, das zunehmend den gesamten Ort einbindet. Und das ist auch gewollt.

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