Dem Herbstwetter zum Trotz: Schüleraustausch an der KGS lässt deutsch-französische Freundschaft erblühen
Der erste merkliche Unterschied zwischen dem Hier und der Heimat sei das typisch norddeutsche Herbstwetter bei verregneten 12 Grad gewesen. Mit der Côte d’Azur vor der Haustür schwammen manche von ihnen zu Oktoberbeginn noch bei knapp 30 Grad im Mittelmeer. Der Griff von der Badekleidung zur Regenjacke dürfte für einige daher gewöhnungsbedürftig ausgefallen sein. „Auch wenn viele der Familien in Zeiten des Klimawandels nur noch Urlaub in nördlichen Regionen wie der Bretagne machen, fremdeln die Kinder mit dem deutschen Wetter", erzählt Französischlehrerin Heike Ledrich.