„Das ist absolut nichts Böses“
Besondere Umstände erfordern zuweilen ungewöhnliche Maßnahmen. Getreu dieser Erkenntnis handelte jetzt der Schneverdinger Ausschuss für Planen, Bauen und Verkehr in seiner von Malte Mund (CDU) geleiteten Sitzung, als er eine Veränderungssperre für einen von Feld- und Schulstraße begrenzten Bereich in unmittelbarer Rathausnähe empfahl. Das sei durchaus eine Besonderheit, stellte Meike Moog-Steffens fest. Nach ihrer Kenntnis sei es die erste derartige Maßnahme für den Bereich der Heideblütenstadt, auf jeden Fall die erste Veränderungssperre in ihrer bislang elfjährigen Verantwortung als Bürgermeisterin, leitete sie den Tagesordnungspunkt Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Schneverdingen Nr.