KI-Einsatz in der Landwirtschaft S.1

Wie die digitale gesteuerte Feldspritze, abgeschirmt von einer Schutzplane gegen Helligkeit und Witterungseinflüssen, arbeitet, bekomme man nicht zu sehen, erklärt Maiko Witte von der Agravis-Landtechnikgenossenschaft in Uelzen. Witte ist kein gelernter Landmaschinenmechaniker, was bei der heutigen Landtechnik ohnehin schon eine anspruchsvolle Ausbildung erfordert, sondern Kommunikationselektroniker. Bei der Agravis, die auch im Heidekreis mehrere Filialen mit angeschlossener Werkstatt betreibt, leitet er ein fünfköpfiges Smartfarming-Team, das sich auf den Einsatz von KI in der Landwirtschaft fokussiert hat. In diesem Fall das Produkt eines Schweizer Herstellers, das den Einsatz von Pflanzenschutz minimieren soll.

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