Mehr Zeit für eigene Akzente der Verwaltungsspitze

„Durch die Angleichung stellen wir Augenhöhe her“, wurde die Grünenpolitikerin Meta Janssen-Kucz, heute Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtags, vor fast genau zehn Jahren im Weser-Kurier zitiert. Die rot-grüne Landesregierung hatte sich die „kleinen Könige“ vorgeknöpft: Bürgermeister und Landräte. So mancher der für acht Jahre direkt vom Volk gewählten Verwaltungschefs agiere gegenüber ehrenamtlichen Mandatsträgern in Räten und Kreistagen selbstherrlich, so die Kritik. „Weil man ihnen ja so schnell nichts anhaben könne“, wie der Weser-Kurier formulierte.

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