Nur mit Handschuhen ans Giftkraut

Wer die Maisfelder im Umfeld des Ahlftener Blatts oder die Kreisstraße 2 Höhe Friedrichseck passiert, kann es leicht entdecken: das gelb blühende giftige Jakobskreuzkraut. Das Kraut ist ausgesprochen hartnäckig, und nur langfristig ist ihm beizukommen. Zwar meiden Wild und Weidetiere das Gewächs, gerät das Jakobskreuzkraut allerdings in Futterpflanzen und wird in Silage oder getrocknet verfüttet, schmecken die Tiere die Giftstoffe nicht mehr heraus. Das Gift reichert sich in der Leber an und wird auch nicht mehr abgebaut.

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