Konzept ist Grundlage für Planung und Förderung

Die Stadt Schneverdingen geht die energetische Stadtsanierung mit dem geförderten integrativen Quartierskonzept an. In den ersten vier Monaten hat das Stadtentwicklungsbüro Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK) den Gebäudezustand auf einem 54 Hektar großen Gebiet in der Kernstadt eingeschätzt und ist nun dabei es mit Verbrauchsdaten von den Stadtwerken abzugleichen. Einen Einblick hat Projektleiterin Saskia Bouyahia am Donnerstag gegeben. Keine große Überraschung war, dass 90 Prozent der Häuser durch fossile Brennstoffe beheizt werden.

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