Verständnis ja, „muss es aber nicht gut finden“

Wenn man sich gemeinsam die Hände dreckig macht, lernt man sich am besten kennen: Das ist der Kerngedanke des Projekts „Hof mit Zukunft“, ein Format vom Bündnis „Wir haben es satt“, bei dem Aktivismus auf Landwirtschaft trifft. Deutschlandweit haben rund 70 Aktivistinnen und Aktivisten aus der Tier-, Klima- und Umweltschutzszene 30 Bauernhöfe für ein Wochenende besucht und dort mitgearbeitet. Jochen und Jan Ole Oestmann aus Rethem haben sich als einer der wenigen konventionellen Betriebe auf das „Abenteuer“, Aktivistinnen auf dem Hof zu haben, eingelassen: „Carla, Klara und Friederike haben ihre Sache super gemacht. Ich fand es bemerkenswert, mit welcher Offenheit die drei jungen Mädchen sich an das Thema gemacht haben.

Orte

Organisationen

Themen