"Der Junge hätte gerettet werden können"
Nach dem Tod eines dreijährigen Jungen, der zuvor nach Fieber und Kopfschmerzen in den Kliniken Walsrode und in Rotenburg behandelt worden war, hat die Staatsanwaltschaft Verden eine Todesermittlungs-Verfahren eingeleitet. Solche Verfahren sind üblich, wenn die Todesursache unklar ist. Offizielle Ermittlungen gegen einen oder mehrere Beschuldigte sind laut Staatsanwaltschaft aber noch nicht eingeleitet. Anfang April stellten die im Heidekreis lebenden Eltern des dreijährigen Mahir fest, dass der Sohn Fieber hatte, über Kopfschmerzen klagte und sich Erbrechen musste.