Knappe Mehrheit für Tempo 30-Initiative

Weder bei der Erhöhung der Entschädigungssatzung für die Hauptverwaltungsbeamten noch für die Ratsmitglieder selbst, noch beim Bauplanungsverfahren Lerchenstert oder beim Prüfauftrag für Photovoltaik auf stadteigenen Dächern hat es beim jüngsten Rat in Schneverdingen eine Debatte gegeben. Alles ist einstimmig durchgewunken worden. Doch eine Kontroverse kam dann bei der in Teilen auf Plattdeutsch gehaltenen Versammlung, bei der auch die Schneverdinger Ehrennadel an vier langjährig engagierte Menschen gegangen ist (BZ berichtete) noch auf: Ausgerechnet der Beitritt zur Initiative „Lebenswerte Städte und Gemeinden“ ist nur mit einer knappen Mehrheit durch die Gruppe SPD/Grüne durchgebracht worden. Trotz ausgiebiger Wortbeiträge hat es von CDU und SWG/FDP kein Umschwenken nach der Beratung im Fachausschuss gegeben.

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