„Gesellschaft besser und schöner gemacht“

„Das war Glück“, sagt Gerda Strunk und beschreibt damit den Augenblick, wenn die Kinder mit leuchtenden Augen nach einem vierwöchigen Erholungsaufenthalt wieder in den Bus gestiegen sind, um zu ihren Eltern nach Weißrussland zurückzukehren. Sie haben im Heidekreis etwas von einer unbeschwerten Kindheit erlebt, die ihnen in ihrer Heimat genommen wurde. Schuld ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, deren Folgen bis heute spürbar sind, auch wenn das Unglück mittlerweile 37 Jahre her ist. In mehr als 20 Jahren hat Strunk 43 Kinder und Mütter bei sich aufgenommen.

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