Gemeinde geht bei Windkraft in Defensive
Bispingen ist ein gefragter Standort: Die Gemeinde bietet mögliche Flächen für Windenergie in der Forst, hat aber auch geeignete Grundstücke unmittelbar an der Autobahn, die sich für den schnellen Ausbau von Solarenergie eignen. Während sie die Photovoltaikplatten links und rechts neben den Fahrspuren A7 nicht beeinflussen können, da die Bundesregierung übergeordnet beschleunigten Ausbau in so genannten privilegierten Verfahren für den schnellen Energiewandel beschlossen hat, hat die Gemeinde nun im Voranschreiten bei den Potenzialflächen im Wald einen Gang zurückgeschaltet. Entgegen der Beschlussempfehlung aus dem Wirtschaftsausschuss hat der Verwaltungsausschuss kürzlich von einer konkreten Beauftragung für eine Untersuchung der Potenzialfläche Abstand genommen. Wobei die Gemeinde nicht Auftraggeber wäre, sondern die Niedersächsische Klosterkammer, der ein Großteil der Fläche gehört.
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