Das „fliegende Auge“ startet wieder
Die weiß-rote Cessna mit der Kennung D-ENDS ist wieder in der Luft: Der Feuerwehrflugdienst am Standort Lüneburg ist am Sonnabend in die neue Waldbrandsaison gestartet – mit dem traditionellen Anfliegen. Mit dabei war dieses Mal auch die zweite Maschine aus Hildesheim – wenn auch etwas verspätet. Wie wichtig die Arbeit des „fliegendes Auges“ ist, zeigen die Zahlen, die Lüneburgs Kreisbrandbrandmeister Torsten Hensel präsentiert: „Im vergangenen Jahr hatten wir 29 Einsatztage. Nur im Jahr 2003 waren die Feuerwächter noch häufiger in der Luft – nämlich 32 Mal.