„Nach der ersten Euphorie ist die Stimmung nicht gekippt“

Die Kommunen im Heidekreis befinden sich in einer schwierigen Situation: Sie müssen Wohnraum für Geflüchtete bereitstellen, ohne zu wissen, wie viele noch zu erwarten sind und über genügend freien Wohnraum verfügen zu können. Zumal die Landesaufnahmestelle in Oerbke zum Jahresende schließt und für die Nutzung der Bundeswehr hergerichtet wird. Der Wohnungsmarkt ist eng. „Es ist das schwierigste Thema im Zusammenhang mit geflüchteten Menschen“, sagt Carsten Schlüter, Sozialpädagoge im Jugendmigrationsdienst der Diakonie von der evangelischen Landeskirche.

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