„Erkennen Landkreis dann in keinster Weise wieder“

3,18 Prozent seiner Fläche soll der Heidekreis laut einer Vorgabe des Landes als Vorranggebiete für Windenergie ausweisen. Diese „dramatische Zahl“, wie die Walsroder Bürgermeisterin Helma Spöring sie bezeichnet, sorgt seit ihrer Bekanntgabe Anfang Februar in den politischen Gremien des Heidekreises für Diskussionen und war auch beherrschendes Thema bei der Versammlung des Kreisverbands des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds (NSGB) am gestrigen Dienstag in Bad Fallingbostel. Spöring ist Vorsitzende des NSGB-Kreisverbands, dem bis auf Soltau und Munster alle Kommunen sowie der Gemeindefreie Bezirk Osterheide angehören und in dieser Funktion Sprecherin der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Zudem kennt sie sich aufgrund ihre früheren Tätigkeit beim Land gut im Planungsrecht aus.

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